Mit 15 bin ich zufällig über die Biografie von Elon Musk gestolpert. Ich habe das Buch verschlungen.

Von da an habe ich mich mit dem Silicon Valley beschäftigt – mit Leuten wie Steve Jobs.

Was Jobs besonders macht, ist die Verbindung von Technologie und Ästhetik. Die Idee, dass Funktion und Form zusammengehören.

Während meines Studiums wollte ich mir Freiraum schaffen – für Projekte, für Experimente, für Erfahrung.

Also habe ich mich in Startups ausprobiert.

Ich wollte nie Spezialist, sondern Generalist sein. Systemisch denken und zwischen Disziplinen sein.

In den letzten Jahren hat sich mein Fokus erweitert.

Ich beschäftige mich mit Design – mit Dieter Rams, Norman Foster oder Jean Nouvel.

Heute bin ich Solution Engineer – an der Schnittstelle zwischen Produkt und Nutzer. Dort, wo Technologie auf Realität trifft. Dort, wo man merkt, ob Systeme verständlich sind.

Mich inspiriert Klarheit, Reduktion und Funktionale Ehrlichkeit.

Technologie skaliert und Design formt, wie wir sie erleben.

Ich habe eine Neugier für Systeme – technische, wirtschaftliche und gestalterische.

Diese Seite ist mein Denkraum.

Ein Ort, um Gedanken zu speichern, Entwicklungen sichtbar zu machen – und vielleicht irgendwann die Prinzipien zu formulieren, nach denen ich Systeme neu denke.